Natürlich ist es für viele erstmal wichtig, dass ihr Hund auch wirklich hinaus kommt, wann es nötig ist. Weder für den Vierbeiner noch für den Menschen ist es gut, wenn die Zeit ohne Ausgang zu lange wird und Zuhause ein Malheur passiert.

Aber davon abgesehen ist Gassigehen so viel mehr. Der Hund profitiert von der körperlichen Auslastung, aber vor allem auch von der geistigen Stimulation. Vom Schnüffeln bis hin zu neuen Eindrücken kann ein Spaziergang zu einem tollen Erlebnis werden. Und was gibt es Schöneres, als zu einem Hund nach Hause zu kommen, der glücklich und ausgeglichen ist?

Natürlich ist nicht jeder Hund gleich, nicht jede Umgebung bietet die selben Möglichkeiten und nicht jeder Besitzer hat die gleichen Prioritäten, Wünsche oder Ziele, wenn es um seinen Begleiter geht.

Da kommt die persönliche Beratung und Betreuung ins Spiel. Mir ist es wichtig, meine Kunden zu kennen und optimal auf die Hunde eingehen zu können.

Im Fall von Bela, einem knapp 11 Monate alten Mudi-Rüden hat mir seine Familie zum Beispiel gesagt, dass der Kleine Wasser liebt und unheimlich gerne durch Bäche tollt. Außerdem haben sie mich vorgewarnt, dass das kleine Energiebündel aktuell manchmal an der Leine zieht, wenn für ihn etwas anderes spannender ist, als neben mir zu gehen. Letzteres hat er mir auch gleich zu Beginn des Spaziergangs gezeigt… Er ließ sich aber sehr gut beruhigen und da wir in der Nähe eines Baches unterwegs waren, durfte er danach auch ins kühle Nass. Ich finde, man sieht ihm die Freude richtig an!